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Das größte Schiff der Welt...

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Fußball unter Greif und Adler

Sie hießen Viktoria Stralsund, Greifswalder SC, Comet Stettin, Sturm Lauenburg oder Fortuna Stolp – Pommersche Fußballvereine. Und: Obgleich sie nicht unter den Gründungsmitgliedern des Deutschen Fußball Bundes (DFB) im Jahre 1900 zu finden sind, so begannen die pommerschen Fußballer doch zu jener Zeit das „runde Leder“ zu treten.

An der Hakenterasse

Die Hakenterasse. Benannt nach dem Stettiner Oberbürgermeister Hermann Haken, auf dessen Initiative der Bau zurückgeht, ist sie einer repräsentative Anlage von drei Regierungsgebäuden - Landesversicherungsamt mit der Oberzolldirektion (zuvor in Mietshäusern der Karlstraße und am Kirchplatz) sowie Museum und Regierungsgebäude - im Stil des Neobarock und Neorenaissance, welche direkt an der Oder gelegen, von einer gewaltigen Terrassenanlage mit zwei Riesentreppen ergänzt, einen Panoramablick zum Hafen, den Oderwiesen und dem Dammschen See ermöglicht. 

Ein Wal aus Stettin...

Zwei dampfbetriebene seegehende Eisbrecher gibt es noch in Deutschland, die "Stettin" und den "Wal". Letztere wurde bei den Stettiner Oderwerken mit der Baunummer "800" in Auftrag gegeben und lief in der Werft am 5. Mai 1938 vom Stapel, um sie am 20. Juni des gleichen Jahres beim Wasserstraßenmaschinenamt Rendsburg für den Eisbrechereinsatz auf dem Kaiser-Wilhelm-Kanal in Dienst zu stellten... Die Zeiten, die die "Wal" im 2. Weltkrieg erlebte, waren bewegt: So ging sie u. a. während einer Kesselreparatur in der Rostocker Neptunwerft nach einem Bombentreffer am 26. April 1942 auf Grund, wurde wieder gehoben und flott gemacht, um dann auch Verwundeten- und Flüchtlingstransporte von Danzig über die Ostsee in den Westen durchzuführen. In der Nachkriegszeit wieder auf dem Kaiser-Wilhelm-Kanal (ab 1948: Nord-Ostsee-Kanal) im Einsatz, half die "Wal" auch beim Aufbau Helgolands. 1990 außer Dienst gestellt, erwarb die Schiffahrts-Compagnie Breme...

Am Westendsee

Viele haben den Blick aus dem Fenster von der Landesfrauenklinik auf den Westendsee gehabt. In der Nähe von dem Ort, wo vielen Stettiner das Licht der Welt erblickten, befindet sich der kleine See, der mit seinem Namen auf den Stadtteil Westend anspielt. Und bis heute schlägt eine Brücke die Verbindung auf die andere Uferseite. Auch wenn ihr heute die spitzen Türmchen und das eigentliche Brückenbauwerk fehlen, die ihr einst ein geradezu märchenhaftes Aussehen aus der Ferne verliehen, so ist doch noch am Geländer und seiner Jugendstil-Form zu erkennen, dass es sich um einst um ein beeindruckendes Bauwerk handelte. 

Der Stettiner Hauptfriedhof

Er liegt relativ zentral und ist vom Berliner Tor innerhalb von 10 Minuten mit der Straßenbahn erreichbar: Der Stettiner Hauptfriedhof. Schon vor 100 Jahren galt die Anlage als einer der größten Friedhöfe der Welt. Und: Er hinterlässt auch für Touristen oder Tagesgäste, die eigentlich bisher wenig mit Stettin zu tun hatten, bleibende Eindrücke . erinnert er doch mit der monumentalen Wucht seiner Gebäude an beste Friedhofsgebäude Italiens - wie ein alter Friedhofsführer zu berichten wusste.

Akt & Landschaft: "Im Sommerwind"

Nach 250 Jahre Caspar David Friedrich steht das Jahr 2025 in der pommerschen Region auch im Zeichen von "Akt & Landschaft", denn diese feiert ihr 50. Jubiläum. Allen, die mit dem Thema noch nicht vertraut sind, sei an dieser Stelle einleitend zu einer monatlichen Spiegelung der Fotografie der letzten Jahrzehnte zum Thema eine kleine Rückschau zum Thema erlaubt...